Dingolfinger BMW Group Werk liefert ab 2019 Batterien für vollelektrischen MINI

Dingolfing. Das BMW Group Werk Dingolfing bereitet sich auf den zukünftig höheren Bedarf an E-Antrieben vor und investiert hierfür in umfangreiche Um- und Ausbauarbeiten. Allein für die Batteriefertigung des vollelektrischen MINI fließt ein mittlerer, zweistelliger Millionen-Euro-Betrag in Strukturmaßnahmen und Anlagen. Auf einer Fläche von rund 6.000 Quadratmetern entstehen im Westteil des Dingolfinger Komponentenwerks 02.20 eine Fertigung für Batteriemodule sowie eine Batterie-Montagelinie. Aktuell werden die ersten Anlagen aufgebaut und sukzessive getestet.

„Mit dem Anlauf neuer Modelle und der wachsenden Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen werden wir die Produktion von E-Komponenten in den nächsten Monaten und Jahren deutlich ausweiten“, sagte Roland Maurer, Leiter Planung und Produktion
E-Antrieb bei der BMW Group.

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noch höhere Steuern

Kommission will höhere Spritsteuer und Tempolimit

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Die Verkehrskommission der Bundesregierung erwägt für den Klimaschutz höhere Steuern auf Benzin und Diesel, ein Tempolimit auf Autobahnen sowie ein verpflichtenden Quote für Elektroautos. Zusammen mit weiteren Instrumenten könnten damit der Treibhausgas-Ausstoß des Verkehrs bis 2030 fast um die Hälfte gesenkt werden, geht aus einem Papier der Kommission „Nationale Plattform Zukunft der Mobilität“ hervor. Das liegt der Nachrichtenagentur Reuters vor.

Diesel- und Benzinsteuern sollen demnach ab 2023 zunächst um drei Cent und dann jährlich um ein Cent steigen. Der Liter Treibstoff würde dann bis 2030 um 52 Cent teurer. Die Kommission will ihren Bericht bis Ende März fertigstellen. Vorgeschlagen wird außerdem ein Quote für Elektro-Autos und Plug-In-Hybride von 25 Prozent im Jahr 2025 und von 50 Prozent im Jahr 2030.